Zahnpasta ohne bedenkliche Inhaltsstoffe: meine Tipps für gesundes Zähneputzen

Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Inhaltsstoffe in Zahnpasta enthalten sind und wie sich diese auf die Zahngesundheit auswirken? Zahnpasta ist ein absolutes Alltagsprodukt und trotzdem beschäftigen sich erfahrungsgemäß nur wenige Patienten und Patientinnen wirklich damit.

Häufig begegnen mir Zahnpasten, die bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten. Deshalb zeige ich Dir heute verschiedene Alternativen, die Du in Deine Zahnpflegeroutine einbauen oder Deinen Patienten und Patientinnen in der Praxis weiterempfehlen kannst.

Zahnputzpulver bietet Dir viele Vorteile

Das Gute an Zahnputzpulver: Es enthält häufig nur wenige Inhaltsstoffe. Zwar ist die Anwendung ein wenig gewöhnungsbedürftig, weil das Pulver im Mund nicht so stark, bis gar nicht schäumt. Es dauert aber nicht lange, bis sich das für Dich normal anfühlt.

Viele Zahnputzpulver enthalten kein Fluorid. Aufgrund der Kariesprävention empfehle ich meinen Patienten und Patientinnen häufig, Produkte mit Fluorid für die tägliche Zahnhygiene zu nutzen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einige Menschen kein Fluorid verwenden möchten – dann ist Zahnputzpulver natürlich die ideale Alternative.

Gegenüber herkömmlichen Zahnpasten hat Zahnputzpulver einige Vorteile:

  • plastikfrei und wiederauffüllbar
  • frei von Konservierungsstoffen und Farbstoffen
  • Inhaltsstoffe sind auf das Wesentliche reduziert

Beachte: Mit Zahnputzpulver ist es nochmal wichtiger, wirklich gründlich die Zähne zu putzen, damit alle Rückstände und Bakterien entfernt werden.

Zahnputztabs: Inhaltsstoffe und Anwendung

Eine weitere Alternative zu Zahnpasta sind Zahnputztabs. Aber: Hier lohnt sich ein näherer Blick auf die Inhaltsstoffe. Denn einige Zahnputztabs enthalten Titandioxid, Natriumlaurylsulfat, Sodiumlaurylsulfat und weitere bedenkliche Zusätze. Diese Inhaltsstoffe können gesundheitsschädigend sein.

Trotzdem gibt es viele Zahnputztabs, die sich gut für das Zähneputzen eignen. Die Anwendung klappt denkbar einfach:

  • Du zerkaust den Tab mit den Zähnen – nutze dafür am besten Deine Backenzähne.
  • Putze Deine Zähne mit der Zahnbürste an der Stelle, wo sich der zerkaute Tab befindet.
  • Der Tab schäumt auf und Du kannst Deine Zähne wie gewohnt putzen.
  • Nach dem Putzvorgang spülst Du Deinen Mund aus.

Im ersten Moment kann die Anwendung eines Tabs gewöhnungsbedürftig sein. Denn Du zerkaust den Tab im Mund, bis er bröckelt und Du Dir anschließend damit die Zähne putzen kannst. Aber auch hier dauert es nicht lange, bis die Anwendung für Dich zur Routine wird.

Zahnpasta ohne bedenkliche Inhaltsstoffe

Eine Zahnpasta soll im Prinzip drei Funktionen erfüllen:

  • Entfernung von Plaque
  • Remineralisierung des Zahnschmelzes
  • Frischegefühl im Mundraum

Es gibt zahlreiche Zahnpasten, die Du selbst nutzen oder Deinen Patienten weiterempfehlen kannst. Ich achte immer darauf, Zahnpasta mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen zu nutzen.

Meine Empfehlung für Dich: Zahnpasten mit Fluorid

Verzichte auf Zahnpasten mit Natriumlaurylsulfat und Titandioxid und verwende stattdessen Zahnpasten mit Fluorid.

Ich selbst finde die Zahnpasten von truemorrow sehr gut, da sie Bio-Inhaltsstoffe, wie Bio-Xylit und Fluorid enthalten. Außerdem kommen sie in einer recyclebaren Tube.

Alternativen für gesundes Zähneputzen

Wie Du siehst, gibt es gute Alternativen zu Zahnpasten mit bedenklichen Zusätzen. Achte darauf, dass es sich bei Deinen Produkten um zertifizierte Naturkosmetik mit Bio-Inhaltsstoffen handelt. Im besten Fall kommen die Artikel ohne künstliche Farbstoffe oder Mikroplastik aus.

Jetzt bin ich gespannt auf Deine Meinung: Hast Du schon mal Alternativen zu herkömmlicher Zahnpasta ausprobiert? Wie ging es Dir damit?

Schreibe mir gerne eine E-Mail an barbara@ganzheitliche-prophylaxe-akademie.de.

Denke ganzheitlich!

Deine Barbara

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